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By Wolfgang Bischoff

Die Arbeit wurde als Dissertation mit dem Thema Inwieweit ist der money movement und das operating capital ein Mittel zur Errichtung der optimalen Finanzstruktur der Unternehmung?" im Institut fur Treuhandwesen an der Hochschule fUr Welthandel, Wien, geschrieben und im Dezember 1969 abgeschlossen. AnlaBlich einer Besprechung im Verlag habe ich mich entschlossen, meine Ausflihrun gen einem groBeren Kreis zuganglich zu machen, da liber die Kennzahlen des money movement und operating capital wohl eine Hille von Einzeldarstellungen in den verschiedensten in-und auslandischen Zeitschriften zu locate en ist, aber noch keine geschlossene Dar stellung, die insbesondere die Zusammenhange herausgearbeitet hatte. Besonderen Wert wurde bei dem Aufzeigen der Probleme darauf gelegt, dem Praktiker durch Beispiele Anleitungen zu geben, urn u. a. die Berichtserstattung der Jahres abschllisse aussagefahiger zu machen. Die Arbeit wurde noch um zwei Abschnitte erweitert, und zwar: Der funds movement und die Mehrwertsteuer sowie die Ableitung des money circulate aus der Gewinn-und Verlust rechnung. Besonders bedanken mochte ich mich an dieser Stelle bei meinem Doktorvater, Herrn Professor Dr. Erich Loitlsberger, der mich zu der vorliegenden Arbeit angeregt hatte und dem ich flir die zahlreichen Hinweise zu herzlichem Dank verpflichtet bin. Des weiteren danke ich auch dem Koreferenten, Herrn Privatdozent Dr. Hans Lexa, Wien, sowie Herrn Dipl.-Kfm. Dr. Helmut Hoskovec, Assistent am Institut flir indu strielle Betriebslehre an der Hochschule fUr Welthandel, Wien, flir die zahlreichen Hinweise und kritischen Bemerkungen. Mein Dank gilt auch den vielen Institutionen, die mir freundlicherweise Unterlagen zur Verfligung stellten.

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S. , S. 385 f. 100 Vgl. auch die einschrankende Definition bei MASON. • Cash flow in financial analysis means net income after adding back expense items which currently do not use funds, such as depreciation. , S. 3, S. 18 101 N. Cash flow· der US-Gesellschaften weiter grof\er als Kapitalbedarf, in: Handelsblatt Nr. 242 vom 18. Dez. 1963, S. 20 102 FAZ vom 17. April 1965, No. 90. S. , S. 1709; ahnlich RITTERSHAUSEN. , S. 412 f. , Die Farben-Nachfolger stehen in der Gunst der Kapitalanleger, in: Blick durch die Wirtschaft - Beilage der Frankfurter Allgemeinen, Zeitung fiir Deutschland, Frankfurt, vom 27.

However, is a misnomer - it is neither cash nor flow. The net income is, with rare exceptions, computed on an accruel basis not on a cash basis" 93). HOLZER und SCHDNFELD sprechen vom "Netto-Bargeldstrom" 94), der aus dem UmsatzprozeB stammt. MELLEROWICZ verwendet den Terminus "Netto-GeldzufluB" 95). CRANE definiert den Cash flow als Nettodividende zuzuglich Abschreibungen und Anlagenabgange und zeigt die Verbindung dieser Mittel fur die Finanzierung auf: "Thus cash flow is the main source of company expansion" 96).

Da aber zumindest bei den Kapitalgesellschaften und hier besonders bei den Aktiengesellschaften der "verteilbare Reingewinn" meist auf die auszuschiittende Dividende zugeschnitten war, mu£he man sich zur Erkennung des Ertrages Hilfsmittel bedienen, die aufzeigen, was aus dem betrieblichen UmsatzprozeB flir die Finanzierung an Mittel zur Verfiigung standen. Man spricht von dem bereits erwiihnten "finanzwirtschaftlichen OberschuB" ("UmsatziiberschuB"); also des Einnahmerestes, der nach der Entlohnung der Produktionsfaktoren iibrig bleibt.

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