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By Prof. Dr. phil. nat. habil. Hans Ernst Schwiete, Dr. Gisela Franzen (auth.)

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_ Ch ~mbers ..... 0 ..... 9,2 9,0 Subst. 0,06 0,01. ~ 0,02 A b b i 1 dun g Abh~ngigkeit 0,70 0,08 0,12 17 des gemessenen "c "-Wertes von der Substitution o in der mittleren Tetraederschicht Interessant ist in diesem Zusammenhang das Ergebnis von Versuchen, die ~rir am Montmorillonit von Mainburg durchftihrten. Wir lieBen den Montmo- rillonit zwei Monate unter der Einwirkung einer 1 %-igen Na 2 C0 3 -Losun g . Die Suspension wurde t~glich geschtittelt. Nach dem Trocknen zeigte das Z~hlrohrdiagramm deutlich die Basisinterferenz des Montmorillonits von Chambers bei 3,04 R und die des Montmorillonits von Osage bei 3,20 j.

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Obwohl ein kolloider Elektrolyt nicht vollkommen mit einem loslichen verglichen werden kann, so sei hier doch als Beispiel die Veranderung der Starke der Essigsaure CH 3 COOH beim Ersatz von einem oder mehr H-Atomen durch Cl-, OH- oder CH 3 - angefuhrt. Ebenso nimmt die Starke von NH40H ZU, wenn man ein oder mehrere H-Atome durch CH 3 -Gru pp en ersetzt. Der genaue Zusammenhang zwischen Substitution und Titrationskurve muBte noch studiert werden. Es liegt aber nahe, anzunehmen, daB die verschiedene Lage des zweiten Inflexionspunktes und das Auftreten eines dritten durch die Substitutionen im Montmorillonitgitter verursacht werden.

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