Download 50 Cent. Dealer, Rapper, Millionär. Die Autobiographie by 50 Cent, Henning Dedekind PDF

By 50 Cent, Henning Dedekind

Als Curtis Jackson 1975 im New Yorker Stadtteil Queens geboren, hat es 50 Cent in den bewegten Jahren seines bisherigen Lebens weit gebracht. Dabei wuchs er in ärmsten Verhältnissen auf. Seine Mutter struggle bei seiner Geburt 15 Jahre alt und Crack-Dealerin; acht Jahre später wurde sie umgebracht. "Drogenhändler waren mein Vorbild", sagt er, und so verwundert es nicht, dass er mit zwölf schon dealte und im Drogenkartell schnell Karriere machte. Mit 19 wurde er Vater, kurz darauf bekam er seinen ersten Plattenvertrag. Mit 25 überlebte er den Mordversuch eines rivalisierenden purchasers, um nach seiner Genesung einen Millionen greenback schweren Plattenvertrag bei seinem Vorbild und Mentor Eminem zu unterschreiben. Heute ist er einer der erfolgreichsten Rapper weltweit. In seiner Autobiographie beschönigt 50 Cent nichts - sein Motto (und auch der Titel seines ersten Albums) lautet: "Get wealthy Or Die attempting" - werde reich, oder stirb beim Versuch reich zu werden. Er wurde reich, sehr reich....

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Sie ließ mich gerade so viel von einer Sendung sehen, um mir den Mund wässrig zu machen. Meistens schaltete sie immer dann, wenn die Handlung so richtig in Gang kam, das Gerät aus und befahl Boo-Boo, seine Schularbeiten zu machen. Sie wusste verdammt genau, dass die einzigen Zeichentrickfilme, die es sich nachmittags anzuschauen lohnte, zwischen drei und halb vier liefen. Selbst wenn ich meine Hausaufgaben schnell genug machte, um noch irgendetwas Sehenswertes zu erwischen, ließ sie sich genüss­lich Zeit, bis sie endlich meine Aufgaben überprüft hatte.

Aber man ist damit nicht immer so umgegangen, wie man es heute tut. 1863 hat man in Italien Kokain dazu verwendet, einen Wein herzustellen, den sogar der Papst so sehr liebte, dass er von seiner Eigenschaft, „den göttlichen Funken der Seele zu erwecken“, schwärmte – oder so ähnlich. Zwanzig Jahre später bezeichnete Sigmund Freud, der Vater der modernen Psychologie, Kokain als „magisch“ und konnte gar nicht genug von dem Zeug bekommen – er blieb noch nicht einmal beim Wein. Er pfiff sich das Rohweiß rein – schnupfte es, spritzte es, pinselte es sich auf die Haut.

Mein Großvater ist nicht der Typ, der seine Gefühle offen zeigt. Er schaut einfach immer griesgrämig drein. Wenn man sein Gesicht durch ein starkes Mikroskop betrachten und mit Instrumenten vermessen würde, mit denen man gewöhnlich die Länge von Fliegenflügeln bestimmt, dann könnte man vielleicht sehen, dass sich seine Mundwinkel nach oben ziehen, wenn er sehr, sehr glücklich ist. Wenn er ärgerlich ist, sieht er ganz einfach aus wie immer. Das einzige Mal, dass ich meinen Großvater jemals außer­halb seines gewöhnlichen Gefühlsspektrums gesehen habe, war, als er erfuhr, dass meine Mutter ermordet worden war.

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